Angelini, Josephine – Göttlich verdammt (Band 1)

Angelini, Josephine Göttlich verdammt (Band 1) 978-3-7915-2625-6 Dressler

Angelini, Josephine
Göttlich verdammt
(Band 1)
978-3-7915-2625-6
Dressler

Inhalt:

Die 16-jährige Helen lebt bei ihrem Vater auf Nantucket – und langweilt sich. Ihre beste Freundin Claire hofft, dass nach den Ferien endlich etwas Aufregendes passiert. Der Wunsch geht in Erfüllung, als die Familie Delos auf die Insel zieht. Alle sind hin und weg von den äußerst attraktiven Neuankömmlingen. Nur Helen spürt von Anfang an großes Misstrauen. Gleichzeitig plagen sie plötzlich düstere Albträume, in denen drei unheimliche Frauen Rache nehmen wollen. Es scheint eine Verbindung zwischen  ihnen und Lucas Delos zu geben. Was dahintersteckt, erfährt Helen erst nach und nach: Lucas und sie stammen von Halbgöttern ab und sind dazu verdammt, einen erbitterten Kampf auszulösen – indem sie sich ineinander verlieben … Der ultimative Roman für alle „Biss“- und „Panem“-Fans – mit dem hinreißenden Sehnsuchtspaar: Helen und Lucas. Eine Highschool-Romanze mit Elementen aus der griechischen Mythologie. (Quelle Dressler)

Meine Meinung:

Der erste Band der Trilogie hat mich nicht vollends überzeugt. Das mag daran gelegen haben, dass ich das Buch auch nur unter Vorbehalt lesen wollte, der Titel war zu mir klischeebehaftet, das Thema zu trivial.

Beim Lesen fand ich dann auch unter dieser Prämisse zunächst keinen richtigen Zugang. Zum einen hatte die Geschichte für mich viele Längen, die ich vor allem im letzten Drittel überlesen habe. Dann war mir die Heldin nicht hundert Prozent sympathisch. Wobei ich sagen muss, am Anfang schon noch, da war sie noch „menschlich“, wenn auch „problembehaftet“. Ab dem zweiten Drittel wurde sie dann „göttlich“, und das war mir ein „zu viel“ von allem: zu viel Schönheit, zu viele Gaben, zu viele Kräfte, zu viele Zufälle, zu viel – einfach ein „zu viel“ von allem. Das erschien mir unlogisch. Die Liebesgeschichte zwischen Lucas und Helen überzeugt mich leider auch nicht durchgehend.

Die vielen Geschichten und Götter der Mythologie sind für mich eher verwirrend, ich konnte mir keine „Familienverhältnisse“ oder „Fehden“ merken. Vielleicht ist es hier sinnvoll, vorher Homer oder Illias zu lesen. Alles in allem finde ich es einen schwachen Start für den Auftakt der Trilogie, und ich fühle mich sehr verführt, die anderen zwei Bände lediglich durch andere Rezensionen zu „lesen“. Richtig Lust zum weiterlesen habe ich keine, werde es wohl aber tun, da ich trotz allem wissen will, wie die Geschichte endet.

Positiv lässt sich sagen, dass es vom Setting her eine schöne Idee ist, und dass sich die Geschichte schnell und leicht hat lesen lassen. Das Love-Interest zwischen Helen und Lucas war süß.

Fazit:

Wahrscheinlich war es für mich der falsche Zeitpunkt zum lesen, denn ich war eher enttäuscht. Trotzdem will ich wissen wie es weiter geht und werde die anderen beiden Bände auch lesen.

 

 

Göttlich -Trilogie
Band 1 Göttlich verdammt
Band 2 Göttlich verloren
Band 3 Göttlich verliebt

 

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